Guitar Hero and the Schwierigkeitsgrad of Death
Zu Weihnachten habe ich Guitar Hero III für die Wii bekommen. Seitdem habe ich (fast) täglich geübt, neue Erfolge gefeiert, Songs und Gitarren freigeschaltet, meinen Vater ausgelacht, weil „der dat nüch känn!“ – und deprimiert festgestellt, dass ich nun an einem Punkt bin, an dem ich einfach nicht mehr weiter komme.
So viel ich auch übe, so unüberwindbarer scheinen doch die Aufgaben, die mir dieses Game setzt, dabei ist es „nur“ ein Musikspiel! Aber nun geht es langsam zu Ende mit Dracias großer Gitarristinnen-Karriere, denn Dracia ist leider nicht schnell genug.
Um genauer zu sein: Ich bin mitlerweile beim Schwierigkeitsgrad schwer. Und zwar drei Songs vor dem Endboss Lou. Hah! Es sieht leichter aus als es ist, und es sieht sogar schon verdammt schwer aus!
Da stellt man sich doch irgendwann die Frage, ob diese Leute bei YouTube, die Dragonforce auf Profi mit 5 Sternen schaffen einfach keine Hobbys haben, ob sie Supertalents sind, oder -und darüber bin ich mitlerweile wieder hinweg- ob man selber einfach völlig talentfrei ist. Also, es fehlen mir noch Slayer, Metallica und Iron Maiden. Für mich ist ein Song genauso schwer wie der andere, mit der Ausnahme von Metallica, One ist nämlich hundsgemein! Am Anfang (und mit Anfang meine ich die ersten 6:12 Minuten) ist es noch Kinderleicht und selbst für mich, für die es so ziemlich unmöglich ist, die Saite in beide Seiten auszuschlagen, nicht zu schnell. Und dann…. Nun ja, dann kommt das Solo. Wenn ich Glück habe halte ich es vielleicht noch fünf Sekunden aus, bevor ich von der virtuelen Menge ausgebuht und von der Bühne gescheucht werde…
Hilfe!

[...] erinnere aber gerne auch an das hier: “Guitar Hero and the Schwierigkeitsgrad of Death” Man, hat das lange gedauert [...]
So besiegte ich Guitar Hero! « DJ Dracia & Co. GmbH schrieb dies am Mai 8, 2008 um 6:01 |