Hausarrest für Stubenhocker

Nun, von meinen Eltern werde ich ja gerne als Stubenhockerin bezeichnet, das macht mir nichts aus, mir dann aber nicht einmal die Möglichkeit zu geben, diesem Status zu entfliehen, finde ich widerum leicht irritierend.
Das bedeutet: Ich möchte ja gerne Freunde besuchen. Bzw. momentan einen Freund. Meine Mutter wollte es zuerst überhaupt nicht. Nein.
Ich könnte dies ja verstehen, würde er weit weg wohnen, aber bis Hagen ist es nunmal eine Zugfahrt von vielleicht einer halben Stunde, möglicher Weise auch um einen minimalwert mehr. Aber ich durfte ja nicht.
Also wählten wir die Alternative: Er kam zu mir….. Das ist nun schon einige Monate her (oder gar ein halbes Jahr..?) und nun möchte ich das Gegenteilige noch einmal versuchen. Die Anfrage sah so aus:

„Darf ich zu soundso fahren?“
„Weiß ich nicht.“

Hielt ich für eine Besserung gegenüber der letzten Meinung. Paar Tage später:

„Darf ich denn nun fahren?“
„Rede mit deinem Vater.“ – was ich tat-
„Und, darf ich jetzt?“
„Weiß ich nicht.“ ->___>

Heute habe ich noch einmal gefragt:

„Darf ich denn endlich…?“
„Rede mit deinem Vater!“

Arg! Dann brauchen die mich auch nicht Stubenhocker nennen >___<

~ von dracia am März 26, 2008.

4 Antworten to “Hausarrest für Stubenhocker”

  1. Du hast ja ein lustiges paar Eltern…

  2. Njah, aber mitlerweile habe ichs geschafft. War gestern dort, yaaay xP

  3. Und wie lange musstest du verhandeln?

  4. Mh, nicht mehr lange. Am selben Tag, an dem ich das gepostet habe, hab ich sie noch genervt. Allerdings stundenlang….^^

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